Preisverleihung  
  Bruno-Kreisky-Preis
für das politische Buch 2009
 
Termin
Donnerstag, 4. März 2010,
19:00

Ort
Universität Wien,
Großer Festsaal
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
1010 Wien

Information
Renner-Institut,
Gerlinde Churavy
T 01-804 65 01-30
churavy@renner-institut.at

Kooperationsveranstaltung von SPÖ-Bildung, SPÖ-Parlamentsklub und Renner-Institut


Alle PreisträgerInnen
des Bruno-Kreisky-Preises 2009




Download

Farid Hafez:
Preisrede

(PDF, 74 KB)
Hannes Swoboda:
Jurybegründung
für den Preis an
Kurt W. Rothschild

(PDF, 21 KB)
Hannes Swoboda:
Jurybegründung
für den Preis an
John Bunzl und Farid Hafez

(PDF, 19 KB)



Einleitung
ALFRED GUSENBAUER
Präsident des Dr.-Karl-Renner-Instituts

Laudatoren
HANNES SWOBODA
MEP, Vorsitzender der Jury
CHRISTOPH MATZNETTER
Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Österreich

Reden der PreisträgerInnen

anschließend
KURT W. ROTHSCHILD
im Gespräch mit
EVA PFISTERER
 
an

KURT W. ROTHSCHILD
für sein publizistisches Gesamtwerk

JOHN BUNZL/
FARID HAFEZ
für die Herausgabe des Buches
Islamophobie in Österreich

Sonderpreis des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Österreich für verlegerische Leistungen
an den
PASSAGEN-VERLAG


Kurt W. Rothschild - © Petra Spiola


v.l.n.r.: Alfred Gusenbauer, Farid Hafez (übernahm den Preis auch im Namen von John Bunzl), Hannes Swoboda - © Petra Spiola


v.l.n.r.: Peter Engelmann (Passagen-Verlag), Christoph Matznetter - © Petra Spiola
Fotos: © Petra Spiola




John Bunzl/
Farid Hafez (Hg.)
Islamophobie in Österreich
Innsbruck-Wien-Bozen: Studienverlag 2009
224 Seiten
ISBN 978-3-7065-4785-7

„Islamophobie“ ist ein Begriff, der abseits der wissenschaftlichen Debatten mittlerweile auch in der Öffentlichkeit bekannt ist. Der vorliegende interdisziplinäre Sammelband stellt eine fundierte Basis zum Thema abseits aller emotionalen unreflektierten Debatten dar. Im Zentrum steht das Aufzeigen von verschiedenen Facetten der Repräsentation eines hauptsächlich negativ konstruierten Islambildes in Österreich. Das soll gleichzeitig nicht heißen, dass es keine positiven Bilder gibt. Jedoch überwiegt die negative Perzeption des Islam.
Die Fallbeispiele reichen vom Kinder- sowie Schulbuch und dem islamophoben Verhalten österreichischer Parteien über die Spezifika der Rechtsprechung rund um Moscheebaukonflikte oder die Verschleierung im Gerichtssaal bis zur Islamophobie in der österreichischen Presse.

Mit Beiträgen von
Chris Allen, Matti Bunzl, Farid Hafez, Gudrun Harrer, Susanne Heine/Marianne Pratl, Jana Kübel, Rüdiger Lohlker, Christa Markom/Heidi Weinhäupl, Richard Potz, Karim Saad, Brigitte Schinkele und Barbara Sonnleitner




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