Podiumsdiskussion zum weltweiten Treffen der Völker in Cochabamba (Bolivien)    
  Kann das Weltklima im Neoliberalismus gerettet werden?  
Termin
Freitag, 12. März 2010,
18:30

Ort
Renner-Institut,
Bruno-Kreisky-Saal
Eingang: Gartenhotel Altmannsdorf,
Hoffingergasse 26
1120 Wien

Information
Renner-Institut,
Gerlinde Churavy
T 01-804 65 01-30
churavy@renner-institut.at



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Einladung zur Veranstaltung
(PDF, 46 KB)

 
Kooperationsveranstaltung von "Gemeinsam mit Lateinamerika" und Renner-Institut

Inhalt
Am Vorabend des weltweiten Treffens der Völker, das über Einladung des Präsidenten Evo Morales vom 19. bis 22. April 2010 in Cochabamba, Bolivien, stattfinden wird, nahmen wir den Besuch des langjährigen Stellvertreters von Evo Morales in der Gewerkschaft der Coca-Bauern und heutigen Staatssekretärs im Innenministerium von Bolivien zum Anlass, um über die bereits im Kopenhagener Klimaschutzgipfel vorgebrachten Alternativen der weltweiten Zivilgesellschaft zu diskutieren.
Ist eine Rettung der „Pacha Mama“ (Mutter Erde) ohne eine grundlegende Veränderung unseres kapitalistischen, neoliberalen Wirtschaftssystems überhaupt möglich?
Welche Perspektiven der Umsetzung hat die Initiative der bolivianischen Regierung eines weltweiten Referendums zur ökologischen Frage? Und welchen Beitrag können wir zur Verwirklichung der auch in Österreich bestehenden Alternativkonzepte leisten?
Das waren die Grundfragen, auf die in einer Publikumsdiskussion im Anschluss an die Kurzreferate eingegangen wurde.

Am Podium referierten und diskutierten
FELIPE CÁCERES
Staatssekretär für soziale Verteidigung (Defensa Social) im Innenministerium Boliviens
ULRICH BRAND
Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
IRMI SALZER
Österreichische Bergbauernvereinigung, Via Campesina Austria
LEO GABRIEL
Mitglied des Internationalen Rates des Weltsozialforums, Vorsitzender von „Gemeinsam für Lateinamerika“

Moderation
HERBERT BERGER
Renner-Institut

Veranstaltungssprachen
Spanisch und Deutsch mit Simultanübersetzung


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