| Podiumsdiskussion zum weltweiten Treffen der Völker in Cochabamba (Bolivien) | ||||||
| Kann das Weltklima im Neoliberalismus gerettet werden? |
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Kooperationsveranstaltung von "Gemeinsam mit Lateinamerika" und Renner-Institut Inhalt Am Vorabend des weltweiten Treffens der Völker, das über Einladung des Präsidenten Evo Morales vom 19. bis 22. April 2010 in Cochabamba, Bolivien, stattfinden wird, nahmen wir den Besuch des langjährigen Stellvertreters von Evo Morales in der Gewerkschaft der Coca-Bauern und heutigen Staatssekretärs im Innenministerium von Bolivien zum Anlass, um über die bereits im Kopenhagener Klimaschutzgipfel vorgebrachten Alternativen der weltweiten Zivilgesellschaft zu diskutieren. Ist eine Rettung der „Pacha Mama“ (Mutter Erde) ohne eine grundlegende Veränderung unseres kapitalistischen, neoliberalen Wirtschaftssystems überhaupt möglich? Welche Perspektiven der Umsetzung hat die Initiative der bolivianischen Regierung eines weltweiten Referendums zur ökologischen Frage? Und welchen Beitrag können wir zur Verwirklichung der auch in Österreich bestehenden Alternativkonzepte leisten? Das waren die Grundfragen, auf die in einer Publikumsdiskussion im Anschluss an die Kurzreferate eingegangen wurde. Am Podium referierten und diskutierten FELIPE CÁCERES Staatssekretär für soziale Verteidigung (Defensa Social) im Innenministerium Boliviens ULRICH BRAND Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien IRMI SALZER Österreichische Bergbauernvereinigung, Via Campesina Austria LEO GABRIEL Mitglied des Internationalen Rates des Weltsozialforums, Vorsitzender von „Gemeinsam für Lateinamerika“ Moderation HERBERT BERGER Renner-Institut Veranstaltungssprachen Spanisch und Deutsch mit Simultanübersetzung |
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