Veranstaltungsreihe
Europäisches BürgerInnen-Forum
   
  Die EU nach Lissabon:
Wohin entwickelt sich Europa?
 
Termin
Donnerstag, 6. Mai 2010
19:00

Ort
Haus der Europäischen Union
Wipplingerstraße 35
1010 Wien

Information
Renner-Institut,
Fachbereich Europäische Politik
Brigitte Marcher,
Gabriele Walla
T 01-804 65 01-28
walla@renner-Institut.at


Download

Veranstaltungsprogramm
(PDF, 43 KB)

 
Kooperationsveranstaltung des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik, der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, der Vertretung des Europäischen Parlaments in Österreich und des Renner-Instituts

Begrüßung
GEORG PFEIFER
stv. Leiter der Vertretung des Europäischen Parlaments in Österreich
BRIGITTE MARCHER
Renner-Institut, Fachbereich Europäische Politik

Es diskutierten
HANNES SWOBODA
MEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas im EP, Parlamentarischer Geschäftsführer der S&D-Fraktion
OTHMAR KARAS
MEP, Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten), stv. Vorsitzender, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung und im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise; stv. Vorsitzender des IDM
ULRIKE LUNACEK
MEP, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten
RICHARD KÜHNEL
Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich
JUDITH GEBETSROITHNER
Gesandte, Europa-Beraterin des Herrn Bundeskanzlers
WALTER GRAHAMMER
Botschafter, Leiter der Sektion Integrations- und wirtschaftspolitische Angelegenheiten, EU-Koordination; Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten

Moderation
THOMAS MAYER
Der Standard

Inhalt
Diskussion der These von den „verschobenen“ Machtstrukturen der wichtigsten „Stakeholder“ der Europäischen Union unter den neuen „Spielregeln“ des Lissabonner Vertrages – darunter die Stärkung des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten: Ist zum Beispiel bereits ein geändertes „Standing“ des Europäischen Parlaments im Aushandeln politischer Entscheidungen vis à vis der Kommission erkennbar? Was lässt sich über die neue personelle Besetzung der Brüsseler Spitzenpositionen aussagen? Hat „Lissabon“ vielleicht auch das Ende der Europa-„Euphorie“ gebracht und eine Europa-„Ernüchterung“ eingeläutet? Was wären in diesem Fall die Chancen und Gefahren einer europäischen „Realpolitik“?

drucken