| Veranstaltungsreihe Europäisches BürgerInnen-Forum |
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| Die EU nach Lissabon: Wohin entwickelt sich Europa? |
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Kooperationsveranstaltung des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik, der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, der Vertretung des Europäischen Parlaments in Österreich und des Renner-Instituts Begrüßung GEORG PFEIFER stv. Leiter der Vertretung des Europäischen Parlaments in Österreich BRIGITTE MARCHER Renner-Institut, Fachbereich Europäische Politik Es diskutierten HANNES SWOBODA MEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas im EP, Parlamentarischer Geschäftsführer der S&D-Fraktion OTHMAR KARAS MEP, Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten), stv. Vorsitzender, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung und im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise; stv. Vorsitzender des IDM ULRIKE LUNACEK MEP, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten RICHARD KÜHNEL Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich JUDITH GEBETSROITHNER Gesandte, Europa-Beraterin des Herrn Bundeskanzlers WALTER GRAHAMMER Botschafter, Leiter der Sektion Integrations- und wirtschaftspolitische Angelegenheiten, EU-Koordination; Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten Moderation THOMAS MAYER Der Standard Inhalt Diskussion der These von den „verschobenen“ Machtstrukturen der wichtigsten „Stakeholder“ der Europäischen Union unter den neuen „Spielregeln“ des Lissabonner Vertrages darunter die Stärkung des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten: Ist zum Beispiel bereits ein geändertes „Standing“ des Europäischen Parlaments im Aushandeln politischer Entscheidungen vis à vis der Kommission erkennbar? Was lässt sich über die neue personelle Besetzung der Brüsseler Spitzenpositionen aussagen? Hat „Lissabon“ vielleicht auch das Ende der Europa-„Euphorie“ gebracht und eine Europa-„Ernüchterung“ eingeläutet? Was wären in diesem Fall die Chancen und Gefahren einer europäischen „Realpolitik“? |
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