| Vortrag & Diskussion | ||||
| Haiti nach der Katastrophe |
Inhalt Zu Beginn dieses Jahres traf Haiti das schlimmste Erbeben seit 200 Jahren. Schätzungen internationaler Organisationen zu Folge waren und sind mehr als Nach einer etwa einmonatigen intensiven Berichterstattung durch die Medien sind Informationen zur Lage in Haiti fast vollständig verschwunden. Nichtsdestotrotz herrscht im Land noch immer ein chaotischer Zustand. Viele Hilfsorganisationen, darunter die Volkshilfe, versuchen durch Spendensammlungen und Unterstützung von Organisationen, die vor Ort helfen, die größte Not zu lindern. Diese Hilfe war gerade zu Beginn nur schwer möglich, da die chaotischen Zustände verhinderten, dass eingetroffene Hilfstruppen und Hilfsgüter die betroffenen Menschen erreichen. Es gab keine Lebensmittel und kein Trinkwasser. Viele Menschen, die dem Beben entrinnen konnten, fielen diesen Zuständen zum Opfer. Diese Situation wurde aber mittlerweile einigermaßen unter Kontrolle gebracht. Auf Einladung der Volkshilfe und des Renner-Instituts berichtete Gérald Michel Mathurin über die bisherigen Aktivitäten im Katastrophengebiet und gab Ausblick auf die nächsten Schritte. |
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Kooperationsveranstaltung der Volkshilfe Österreich und des Renner-Instituts
Begrüßung |
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