| Vortrag & Diskussion | ||||||
| Baltische Staaten - zwischen EU und Russland: eine komplizierte Liaison? |
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Inhalt Die baltischen Staaten haben nach einer Periode des starken Wachstums die härteste ökonomische Krise seit der Wiedererringung ihrer Unabhängigkeit in den Jahren 1990-1991 erlebt. Wie sieht die sozioökonomische Situation in diesen Ländern heute aus, und wie geht die Politik mit den Herausforderungen um? Was bringt den Ländern die EU-Mitgliedschaft? Und in welchem Spannungsfeld steht diese mit dem großen Nachbarn Russland? Wie gehen die Zivilgesellschaften der baltischen Länder mit ihrer jüngeren Vergangenheit um? Wie ist etwa die Situation der russischen Minderheiten in diesen Ländern, und wo liegen die Herausforderungen für die Zukunft? Was soll die neue länderübergreifende „Baltic Sea Strategy“ den Ländern bringen, und (wie) wird diese angenommen? Kann sie ein Vorbild sein für andere Regionen etwa den Donauraum? Wie stellen sich die baltischen Länder in der Energiefrage auf auch in Hinblick auf die seitens der EU angestrebte Integration der europäischen Stromnetze, dem Schlüsselfaktor für den angestrebten Energie-Binnenmarkt? Referent HERMANN BÜNZ Koordinator der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) für Baltische Staaten, Riga; davor Leiter der FES-Auslandsbüros in Brüssel, Warschau und Tel Aviv im anschließenden Gespräch mit HANNES SWOBODA MEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten (S&D) im Europäischen Parlament (EP), Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion im EP; Mitglied u.a. im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und stv. Mitglied u.a. im Energie-Ausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise EVA HAGER Botschafterin, Leiterin der Abteilung für "Internationale Energiefragen" im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA), Wien Moderation BRIGITTE MARCHER Renner-Institut, Fachbereich Europäische Politik |
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